GoRedHocks
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« am: Juli 22, 2010, 12:49:45 pm » |
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Nachdem es in der Regio Süd zu keiner Einigung zwischen Bayern und BW gekommen ist, Werden jetzt wohl zwei getrennte Ligen mit unterschiedlichen Moden an den Start gehen. Ich finde das extrem schade, die Liga verliert dadurch extrem an Antraktivität! Ich kann es nicht nachvollziehen das man sich wegen einer Modus frage nicht einigen kann... Ich würd gern mal ein paar andere Meinungen hören! Bei uns im Team sind sich alle einig das eine Liga mit nur Teams aus Bayern (5) nicht die Lösung sein kann, andererseit jedoch der Modus der in Bayern angestrebt wird jedenfalls der attraktivere, spannendere und den Regularien am nähesten ist! (3x20min uneffektiv, mit 3 Pkt System, bei Unendschieden Verlängerung und Penaltyschießen)
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Mathias
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« Antworten #1 am: Juli 22, 2010, 18:50:13 pm » |
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Ich kenne die Hintergründe für die Auftrennung in zwei Ligen nicht im Detail.
Als Stuttgarter Spielertrainer bin ich aus sportlicher Sicht sehr enttäuscht, wie die Ligen nächstes Jahr aussehen werden. Spiele gegen München, Rohrdorf und Kaufering waren absolute Highlights für uns, die nun fehlen werden. Die Vorfreude auf die nächste Saison hält sich bisher absolut in Grenzen...
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« Letzte Änderung: Juli 22, 2010, 19:03:30 pm von Mathias »
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PeterPSVm?nchen
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« Antworten #2 am: Juli 23, 2010, 15:36:33 pm » |
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Hallo allezusammen,
also es stimmt so nicht, dass es aufgrund der Modusfrage keine gemeinsame Liga gibt. Es ist so gewesen, dass BW sich wohl in einem für mich nachvollziehbarem Prozess zur kompletten Eigenständigkeit befindet und im Zuge dessen die Süddeutsche Region in BW-Region umbenannt hat. Allerdings weiterhin offen für die bayr. Vereine. So, da hab ich mir(und andere) gedacht, dass auch Bayern einen eigenen Spielbetrieb anstrebt kann (aus vielerlei Gründen: z.B. Gebühren bleiben beim BFV, kürze Anfahrtswege und somit Motivation für Vereine in den GF betrieb einzusteigen etc.). Es gibt wohl Differenten zwischen beiden Verbänden, aber Michal Hronsky (SBK BW) und ich verstehen uns eigentlich sehr gut und denken eigentlich gleich progressiv, und die Idee war, einen regionale Vorrunde in beiden Ländern auszuspielen und dann eine darauf aufbauende überregionale, um den Süddeutschen Meister auszuspielen. Dazu wird es in angedachter Form nicht kommen, auch wenn im Moment die Variante, dass die jeweils besten Zwei der Länder einen Vergelich in zwei Spieltagen ausspielen, so gut wie sicher ist.
Wie konkret die Bayernliga GF ausschaut, ist noch die Frage: angedacht waren 4 Turnierspieltage bei 5 Teams (also 2 Spiele pro Team/Spieltag)..das war aber noch zu Zeiten wo eine Interregionale Meisterrunde mit den BW Teams gespielt werden sollte. Alternative wäre noch einen Schritt weiterzugehen: d.h. 3 x 20 min effektiv mit 8 Spieltagen/Team..immer nur ein Spiel/ Spieltag.
Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass z.B. wohl Regensburg als Teilnehmer lieber 4 statt 8 Spieltage hätten, und Kaufering(die pro 8 Spieltage sind) und Rohrdorf viel Jugendarbeit betreiben und da viel Zeit und Energie verwenden.
Peter
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Juergen
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« Antworten #3 am: Juli 24, 2010, 18:14:46 pm » |
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Hallo zusammen,
ich kann Peters Aussage bestätigen: Dass es nun zwei getrennte Ligen in BW und Bayern geben wird, hatte nichts mit der Modusfrage zu tun. Tatsächlich hat Floorball BW (früher: "BWUV") die Liga fast genau so wie im letzten Jahr ausgeschrieben, und vor allem auch offen für die bayerischen Teams. Lediglich in einem einzigen Punkt hat sich etwas im Vergleich zur Vorsaison geändert, nämlich der Name: Statt RL "Süd" heißt die von Floorball BW ausgerichtete Liga nun RL "Südwest", weil der baden-württembergische Verband wohl schlecht weiterhin für den ganzen Süden sprechen kann. - Früher war das anders: Damals gab es noch keine eigenständigen Landesverbände in Bayern (und Hessen).
Dass dieser Schritt die Bayern dazu animiert hat, nun eine unabhängige RL "Südost" auszurichten, die kürzere Anfahrtswege verspricht, attraktiver für Neueinsteiger ist und zu Lizenzeinnahmen führt, die in Bayern bleiben, ist absolut nachvollziehbar. Ich persönlich finde diesen Schritt gut, auch wenn dadurch unsere RL an Niveau verliert.
Die Formulierung, dass es "Differenzen zwischen den beiden Verbänden" gibt, halte ich für zu hoch gehängt. Richtig ist, dass es unterschiedliche Ideen über die Zukunft gab. Das ist etwas völlig Normales. Und es bedarf halt nun mal einer gewissen Zeit, um sich auf einen gemeinsamen Nenner zu einigen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Vermischung von Verbandsämtern und dem, was man als "Privatperson" sagt, nicht immer klar ist. - So bin ich z.B. zwar Vizepräsident in Floorball BW, was ich jedoch hier schreibe, entspricht allein meiner eigenen Meinung und ist kein offizielles Verbandsstatement.
Fakt ist: Es sind letztlich die Verbände, welche die Rahmenbedingungen vorgeben, indem sie z.B. Ordnungen setzen, die Ligen ausschreiben oder über ihre Arbeit auf Homepages und in Delegiertenversammlungen informieren. Ich kann nur alle Floorballspieler in BW und Bayern dazu aufrufen, sich an der Arbeit der Verbände zu beteiligen, und sei es nur durch den Besuch der jeweiligen Delegiertenversammlung. Dort miteinander zu sprechen, ist der richtige Weg, wenn man etwas bewegen möchte.
Man muss bei all dem bedenken, dass die Verbandsarbeit nach wie vor rein ehrenamtlich geleistet wird. Sprich: Mag sein, dass die oben angesprochenen "Differenzen" durch weitere Gespräche aus dem Weg hätten geräumt werden können, aber das hätte vermutlich viele Abende gekostet, die man anders füllen kann. Wir alle haben schließlich auch noch so etwas wie ein Privatleben.
Für die Zukunft sehe ich das Verhältnis der beiden LVs nicht beschädigt: Ich bin mir sicher, dass Floorball Bayern und BW auch weiterhin eine Interessengemeinschaft bilden, die sie dauerhaft eng zusammenschmieden wird. Und auch wenn es in der nächsten Saison zwei getrennte Ligen in "Südwest" und "Südost" geben wird, heißt das doch noch lange nicht, dass es nicht in Zukunft (vielleicht sogar schon recht bald) eine neue RL "Süd" geben wird und darunter je eine GF-Liga in Bayern und BW. - Wir werden es sehen. Das allerdings braucht noch etwas Zeit. Bis dahin sollte sich meiner Meinung nach jeder LV zunächst einmal auf sich selbst konzentrieren und den eigenen Laden aufräumen. Euch daran zu beteiligen, dazu seid ihr alle herzlich aufgerufen!
Viele Grüße,
Jürgen
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Kaufering#19
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« Antworten #4 am: Juli 26, 2010, 12:19:03 pm » |
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Ich wage zu bezweifeln, dass die Zahl der Mannschaften im Süden, die Großfeld spielen wollen, mittelfristig noch weiter anwächst. Kann mir da jemand potenzielle Kanidaten nennen? Ludwigshafen hat ja z.B. letzte Saison mit einer sehr dünnen Personaldecke klar kommen müssen. Ist die Zukunft auf dem Großfeld da gesichert? Dass in absehbarer Zeit eine Regionalliga Süd/2. Liga Süd mit Großfeld-Unterbau in Bayern und BaWü zustande kommt, halte ich für recht utopisch.
Ich bin der Meinung, dass diese zwei Ligen im Vergleich zum Vorjahr massiv an Attraktivität verloren haben und kann nicht nachvollziehen, warum man in dem Moment, in dem die in meinen Augen sportlich reizvollste Spielzeit ever absolviert worden ist, so einen Schnitt macht. Für mich stellt es sich so dar, dass momentan aus einer kleinen aber doch intakten Szene im Süden zwei Gruppen gemacht werden, die zumindest auf dem Großfeld getrennt voneinander nicht lebensfähig sind. Ich muss dem Mathias Recht geben, die Vorfreude auf die nächste Saison ist noch recht dürftig. Für eine junge Sportart, die vor allem von der Begeisterung ihrer Akteure lebt, finde ich das bedenklich.
Eine Liga, deren Spielplan 4 Turnierspieltage umfasst, ist für jedes ambitionierte Team eigentlich keine Option.
Einziger Lichtblick im Süden ist in meinen Augen momentan, dass einige neue Vereine dazustoßen, die aber wohl noch einige Zeit brauchen, um ernsthaft mitzumischen und die Tatsache, dass der Jugendbereich auf immer solideren Beinen steht.
Gruß Rasso
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#31
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« Antworten #5 am: Juli 26, 2010, 15:29:53 pm » |
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Hi zusammen,
und wieder einmal das leide Thema, das nicht klar ist wer wo in welcher Liga spielen sollte...
Es geht mich zwar nichts an und ich werde auch keine Konstruktiven Beitrag dazu leisten können, aber es ist immer das selbe Problem und das in ganz Deutschland. Wobei der Norden und Osten sicherlich besser strukturiert sind, und ab der 2. Bundeliga auch von Jahr zu Jahr neue Ligen aus dem Hut gezaubert werden. Ich denke gerade die Teams aus den RL und angehende 2. Buli sollten sich auf alle Fälle verpflichten langfristig in einer Ligs zu spielen und die erreichte Qualifikaion (Auf-Abstieg) wahr zu nehmen.
Habe gerade von einem Freund aus der Schweiz gehört, dass bei erreichen eines Aufsteigsberechtigten Platzes in der niedrigsten GF Klasse (3. Liga), der Aufstieg besser nicht verweigert wird, zudem verpflichtet ist eine GF Jugendmannschaft (ich glaube U19 oder U21) in einer (regional)höheren Klasse zu haben. Ansonsten kommt der Bußgeldkatalog zum Tragen: 1000 CHF !!! Und das bereits in der tiefsten Liga...
Ich würde mir wünschen, dass FVD die Rahmenbedingungen auf einen längeren Zeithorizont festlegt. Daran sind die Vereine und Verbände dann für diesen Zeitraum gebunden. Zudem müssen die Vereine dahin geführt werden über einen längeren Zeitraum Ihre Planungen fest zu legen, damit nicht permanent zwischen den Ligen hin und her gewechselt werden kann und Qualifikationen wahrgenommen werden müssen...
Viele Grüße, Walter
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johndoe1978
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« Antworten #6 am: Juli 26, 2010, 17:56:03 pm » |
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Hallo, die Regionalliga Süd war auf einem guten Weg. Die Saison 2009/10 war recht gut organisiert und man hat auch gute Spiele gesehen. Die Trennung BW und Bayern jetzt schon zu verurteilen ist zu früh. Man steckt eben im Süden noch wirklich in den Kinderschuhen, besser Babyschuhen. Die Gründe des Splits wurden bereits dargelegt und diskutiert;im Nachhinein zu trauern ist unverständlich und bringt auch nichts. Man sollte besser in die Zukunft schauen. Eine bayerische Liga mit derzeit 5 Mannschaften und vielleicht nur 4 Spieltagen kann nur eine Zwischenlösung sein, also lasst uns das Beste daraus machen. Wer weiß, vielleicht gesellt sich Ingolstadt und der FC Stern nächstes Jahr dazu oder es überlegt sich ein weitere Verein aufs Großfeld zu wagen. Schade ist nur, dass es den Vergleich mit den BW Teams nicht gibt- aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend und vielleicht gibt es ja doch noch eine Lösung. Süddeutscher Pokal? Mit einem Turnier-Wochenende nach der Saison an einem Ort? Meiner persönlichen Meinung nach, müsste der bayerische Verband einmal durchgreifen und eine endgültige Lösung präsentieren. Es wird zu viel in den verschiedensten Foren und per Mail diskutiert, was nur Unruhen und Unstimmigkeiten bringt. Ich freue mich schon sehr auf die neue Saison, da es eh nur gegen die bayerischen Teams richtig spannend war zu spielen- auch wenn ich dann vielleicht 4x gegen den selben Gegner spielen sollte. Man kann ja nie wissen, wie die Teams aufgestellt sind und nach jedem Spiel lernt man den Gegner besser kennen und weiß mehr über die Stärken und Schwächen bescheid.
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PeterPSVm?nchen
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« Antworten #7 am: Juli 27, 2010, 09:01:00 am » |
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Hmm.?! Soll ich einfach einfach durchgreifen?
Ich glaub, dess mach ich deshalb nicht, weil dann die Leute denken, dass ich im Interesse des PSVs handele.
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GoRedHocks
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« Antworten #8 am: Juli 27, 2010, 17:04:51 pm » |
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Ich versteh auch nicht was und warum man wo durch greifen sollte??? Diskutieren darf man doch wo und wie man will, und immer wenn irgend welche Entscheidungen in Bayern getroffen wurden (so hab ich das bisher mitgekriegt), haben sich immer die Verantwortlichen an einen Tisch gesetzt, die Sache besprochen und die Lösungen waren immer sinnvoll und überzeugend! Ich denke doch, dass das ein Problem beider Verbände ist wenn man keine ordentliche Liga auf die Beine stellt. Die kommende Saison wird eine verschwendete Saison werden...
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PeterPSVm?nchen
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« Antworten #9 am: Juli 27, 2010, 22:04:52 pm » |
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ohhh neee..das sehe ich ganz anders. Ich glaube, dass wir grad die Möglichkeit haben, einen RIESENschritt nach vorn zu tun. Erstens bin ich der Meinung, dass ein Sport immer eine lokale Basis haben muss (-> d.h. Liga in Bayern) und zweitens, dass langsam endlich richtiges Floorball gespielt wird (-> 3 x 20 min, alles andere ist immer nur ein Kompromiss).
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Kaufering#19
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« Antworten #10 am: Juli 28, 2010, 18:55:55 pm » |
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Lokale Basis schön und gut, 5 Teams sind für eine Liga aber zum Sterben zu viel und zum (attraktiven) Bestehen zu wenig. Und weitere Kandidaten auf dem Großfeld gibt's m.E. grad nicht.
Inwiefern ist es einen "riesen Schritt", wenn das sportliche Aushängeschild ne Liga mit 4 Spieltagen darstellt?
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Lumberjack
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« Antworten #11 am: Juli 29, 2010, 09:18:34 am » |
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Erstens bin ich der Meinung, dass ein Sport immer eine lokale Basis haben muss (-> d.h. Liga in Bayern) und zweitens, dass langsam endlich richtiges Floorball gespielt wird (-> 3 x 20 min, alles andere ist immer nur ein Kompromiss). Dem will ich nur in Teilen zustimmen. Ich sehe es schon als wichtig an, dass der Sport hier eine lokale, regionale Basis haben sollte. Aber im gleichen Atemzug muss es ja nicht unbedingt sein, dass man die Hürden für neue Teams zu hoch macht. Für neue Teams ist es in der ersten Saison nun mal schwierig, da viele Sachen auf einen zukommen. Daher sehe ich hier, dass wir uns nach dem jüngsten Mitglied im GF-Spielbetrieb richten sollten, in unserem Fall die SG Regensburg / Nürnberg. Dieses Gerede um "richtiges" oder "falsches" Floorball finde ich persönlich einfach wenig zielführend, vor allem wenn es anhand der Spieldauer gemessen wird. Noch dazu wenn wir in einer Übergangszeit sind. Die Qualität des Floorball sehe ich hier erst einmal nicht steigen. Da das Thema mit der Anzahl der Spiele auch offensichtlich schwierig ist und auch nur die beiden Erstplatzierten aus BW und Bayern gegeneinander spielen, wäre mein Vorschlag, dass man einfach evtl. noch darüber nachdenkt eine Turnierserie zu spielen, dann mit Teams aus BW und Bayern. Der Vorschlag wurde vorhin bereits beiläufig erwähnt. Eine Art Vierschanzentournee für Floorball inklusive Pokal und allem drum herum. Mir persönlich z.B. wird es kommende Saison schon auch fehlen mal wieder gegen die Heidelberger oder Stuttgarter zu zocken, aber ganz ehrlich, eine Regionalliga Süd mit dann 11 Teams ist schon sehr aufwändig von den Spieltagen her, wenn auch natürlich reizvoll einen Vergleich aus 20 Spielen zu haben. Ich persönlich finde schon lange, dass es viel zu wenige GF-Turniere hier im Süden gibt. Vielleicht hätte man mit solch einer parallelen Turnierserie auch eine Möglichkeit um neue Teams langsam an den Spielbetrieb heranzubekommen. Neue Teams bekommen es sicherlich leichter hin, mal zu ein oder zwei Turnieren zu kommen und Spielbetriebsatmosphäre zu tanken als gleich eine komplette Saison mit 8-10 Spieltagen zu absolvieren. Ich sehe einfach, dass der direkte Einstieg für neue Teams sehr schwierig ist. Daher nochmal, die aktuelle Saison ist sicherlich nur ein Übergang / Kompromiss. Wir müssen für Wachstum sorgen, denn wenn es dann auch in Bayern oder BW 10-15 Teams jeweils gibt, dann lassen sich so Sachen wie 3x20 Minuten effektiv auch super von oben nach unten durchsetzen. Konkret der Vorschlag: 4 Spieltage + 4 Turniere oder 6 Spieltage (3-fach Runde --> 12 Spiele) + 4 Turniere
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johndoe1978
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« Antworten #12 am: Juli 29, 2010, 10:59:56 am » |
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Die lokale Basis, finde ich, ist mit der eigenständigen bayerischen Liga schon gegeben. Man darf natürlich nicht glauben, dass in den nächsten 2-5 Jahren die Mannschaften wie Pilze aus dem Boden sprießen. Wenn aber Stern und Ingolstadt in den nächsten Jahren hinzukommen, wird das schon was werden. 4 Spieltage sind wirklich sehr wenig. Da ist keine Spannung in der Saison. Ich würde ja eine Vorrunde mit Hin- und Rückspiel vorschlagen. Je 4 Teams an einem Spielort, so hat man dann auch das Schiri Problem gelöst. Dann 1 vs 4 und 2 vs 3 in 2 Spieltagen und dann das Finale. Und fürs erste 3x20 ineffektiv. Die Saison sollte sich dann schon über einen längeren Zeitraum erstrecken. Ein finales Turnier, verpflichtend für alle GF Teams + Interessenten klingt ja auch nit schlecht.
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Kaufering#19
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« Antworten #13 am: Juli 29, 2010, 15:22:12 pm » |
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Ich finde auch, dass eine Hin- und Rückrunde mit anschließenden Playoffs (1vs4 - 2vs3) unter den gegebenen Umständen am reizvollsten wäre. So würde anders als zuletzt bis zum Schluss sowas wie Spannung um die Vergabe der Meisterschaft herrschen. Dann hätte jedes Team 8 Spieltage in der Hauptrunde, ggf. kommen dann noch 2 Spieltag drauf. 10 Spieltage über fast sieben Monate verteilt sollte doch machbar sein. Und für eine K.O.-Runde ließe sich richtig die Werbetrommel rühren und es wäre möglich, nochmal Zuschauer anzulocken.
Die Idee, dass immer vier Teams an einem Standort zusammen kommen und dann zwei Spiele à 3x20 Minuten effektiv stattfinden, finde ich auch reizvoll, gerade unter dem taktischen Aspekt, da es so besser möglich wäre, sich gezielt auf genau einen Gegner vorzubereiten.
Bei Remis würde ich mir Penalty-Schießen wünschen, Grundvoraussetzung wäre die Einführung des 3-Punkte-Systems.
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Kaufering#19
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« Antworten #14 am: August 02, 2010, 11:54:22 am » |
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Passend zur Diskussion: http://www.floorballmagazin.de/?p=3753Das heißt, es gibt im Süden ab kommender Saison ein 3-Punkte-System sowie eine Verlängerung?!
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